Artspring 2017

Im Rahmen der Artspring 2017 öffne auch ich wieder die Türen zu meinem kleinen, wilden Atelier im Haus der KunstEtagenPankow. Leider nur am Sonntag (weil mein Großer am Samstag Wunsch- und Segensfeier hat)  & etwas improvisiert (weil ich in Frankreich herum gestromert bin & und nun lahmgelegt durch Halskratzschnupfinfekt) Wem das alles nichts macht, ist herzlich eingeladen, mich in der 3. Etage in Raum 320 (Ina Stachat) zu besuchen.  Ich freu mich! Und natürlich gibt es viele weitere offene Ateliers & ein kleines Programm.

Zeitgleich findet um die Ecke das Kunstfest Pankow im Schlosspark Schönhausen statt. Wer also Lust & Zeit mitbringt, kann beides wunderbar miteinander verbinden.

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kleine Auszeit


So stell ich mir das vor mit der Auszeit.
Und habe gerade doch nur ein Ziel:
endlich den Koffer schließen.
Bis Mitte Juni pausiert die papiertänzerin.
Bis bald!

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Wolkenfischer


handgemachte Papiercollage auf Holz (15 x 15 cm).

Der Sturm ist vorüber. Jetzt werden auch die letzten Wolken vom Himmel gefischt. Genießen wir das Blitzeblau (der nächste Wolkenschwarm kommt bestimmt).

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Im Dreieck


Papiercollage auf altem Buchkarton.
(ca. 31 x 23,5cm)

Zu dieser abstrakten Collage hat mich die Künstlerin & Illustratorin Andrea D`Aquino  inspiriert. Ihr Buch Once upon a piece of paper ist eine kleine, feine Einführung in das Collagieren.

Als Herkunft der Redensart im Dreieck springen gilt übrigens Berlin. Mitte des 19. Jahrhunderts ließ Friedrich Wilhelm IV. im Stadtteil Moabit ein preußisches Mustergefängnis bauen, in dem die Häftlinge in Einzelzellen untergebracht waren. Auch der Hofgang erfolgte allein: in kuchenstückartigen, dreieckigen Höfen, die sehr klein waren. Wer Isolationshaft & Enge nicht aushielt, sprang im Dreieck.

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